IS ver­kün­det Tod ih­res Spre­chers

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - POLITIK -

ISTAN­BUL (dpa) Ei­ner der höchs­ten An­füh­rer der Ter­ror­mi­liz Is­la­mi­scher Staat (IS) ist den Ex­tre­mis­ten zu­fol­ge in Nord­sy­ri­en ge­tö­tet wor­den. IS-Spre­cher Abu Mo­ham­med al Ad­na­ni sei in Alep­po als „Mär­ty­rer“ums Le­ben ge­kom­men, als er Mi­li­tär­ope­ra­tio­nen in­spi­ziert ha­be, teil­te die Ter­ror­mi­liz im In­ter­net mit. Die Echt­heit der Mit­tei­lung ließ sich zu­nächst nicht un­ab­hän­gig über­prü­fen. Sie wur­de aber über die üb­li­chen IS-Ka­nä­le ver­brei­tet. Auch das IS-Sprach­rohr Amakk be­rich­te­te über al Ad­na­nis tot. Al Ad­na­ni ge­hör­te zu den be­rüch­tigts­ten An­füh­rern der Dschi­ha­dis­ten. Be­kannt wur­de er durch Au­dio­bot­schaf­ten im In­ter­net, in de­nen er den Geg­nern des IS mit An­grif­fen droh­te.

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