PER­SÖN­LICH

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - STIMME DES WESTENS -

Kri­sener­probt ist Hu­ber­tus Heil. Wenn der Nie­der­sach­se in der kom­men­den Wo­che zum zwei­ten Mal das Amt des SPDGe­ne­ral­se­kre­tärs über­neh­men wird, kann er an al­te Er­fah­run­gen im Wil­lyBrandt-Haus an­knüp­fen. Das ist der Grund, war­um ihn Par­tei­chef Mar­tin Schulz vier Mo­na­te vor der Wahl als Nach­fol­ger von Ka­ta­ri­na Bar­ley aus­ge­sucht hat. Doch Heils Er­in­ne­run­gen an die SPDZen­tra­le sind nicht nur po­si­tiv. Als er 2005 mit nur 33 Jah­ren zum Ge­ne­ral­se­kre­tär ge­wählt wur­de, hat­te die Par­tei mit Franz Mün­te­fe­rings trot­zi­gem Rück­tritt ge­ra­de ei­ne schwe­re Er­schüt­te­rung er­lit­ten. Nach­fol­ge-Chef Mat­thi-

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