Za­lan­do-An­le­ger müs­sen auf Di­vi­den­de ver­zich­ten

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - WIRTSCHAFT -

BERLIN (dpa) Der Ber­li­ner Ver­sand­händ­ler Za­lan­do will sein Stand­bein als In­ter­net-Di­enst­leis­ter für Mo­de­fir­men aus­bau­en. „Es ist letzt­lich das Ziel, die Za­lan­do-Platt­form als ei­ne Art Be­triebs­sys­tem der ge­sam­ten Mo­de­welt zu eta­blie­ren“, sag­te Vor­stands­mit­glied Ro­bert Gentz ges­tern bei der Haupt­ver­samm­lung. Ne­ben dem ei­ge­nen Han­dels­ge­schäft bie­tet Za­lan­do et­wa Kun­den­ana­ly­tik- oder Lo­gis­tik-Leis­tun­gen an. Da­mit kön­nen Fir­men den ei­ge­nen Ver­trieb op­ti­mie­ren und das Ver­hal­ten von Käu­fern bes­ser ein­schät­zen. Die Ak­tio­nä­re müs­sen auch in die­sem Jahr auf ei­ne Di­vi­den­de ver­zich­ten. Statt­des­sen will das Un­ter­neh­men wei­ter in den Aus­bau in­ves­tie­ren. Rund 200 Mil­lio­nen Eu­ro sol­len 2017 flie­ßen, sag­te Za­lan­do-Vor­stand Ru­bin Rit­ter.

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