End­lich

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - LESERBRIEFE -

Zu „Streit mit der Tür­kei es­ka­liert“(RP vom 18. Mai): End­lich lässt die Re­gie­rung in Berlin ein­mal er­ken­nen, dass sie sich nicht er­pres­sen lässt. Der sich zu ei­ner Dik­ta­tur hin ent­wi­ckeln­den Tür­kei un­ter Er­do­gan kann man nur mit har­ten Fak­ten ant­wor­ten. Die Tor­na­do-Auf­klä­rungs­jets soll­ten schnells­tens aus In­cir­lik ver­legt wer­den. Soll­te Er­do­gan mit der Kün­di­gung des Flücht­lings­ab­kom­mens dro­hen, ist Vor­sor­ge zu tref­fen. Die EU wird doch wohl in der La­ge sein, ih­re Au­ßen­gren­zen selbst zu schüt­zen; an­sons­ten wä­re mein Ver­trau­en in un­se­re mi­li­tä­ri­sche Stär­ke so­wie in Eu­ro­pol und Fron­tex er­schüt­tert. Paul Ma­ckes 41749 Vier­sen da­mit ge­meint? Die Schü­ler? Si­cher, wenn ein sehr gut funk­tio­nie­ren­des För­der­schul­sys­tem oh­ne Sinn und Ver­stand an die Wand ge­fah­ren wird, trifft es na­tür­lich zu­erst die Schü­ler. Kin­der, die best­mög­lich ent­spre­chend ih­ren Fä­hig­kei­ten ge­för­dert wor­den sind, lan­den jetzt an ei­ner Schu­le, die nicht die best­mög­li­chen Mit­tel hat, sie zu för­dern, und sind über­for­dert. Leh­rer, die wäh­rend ih­rer Aus­bil­dung nicht auf Kin­der mit För­der­be­darf vor­be­rei­tet wor­den sind, sind mög­li­cher­wei­se über­for­dert, ob­wohl sie ihr Bes­tes ge­ben. Leh­rer, die ei­ne um­fas­sen­de Aus­bil­dung spe­zi­ell für För­der­schü­ler er­hal­ten ha­ben, sind mög­li­cher­wei­se auf­grund der ab­so­lut in­kom­pe­ten­ten Vor­ga­ben für ei­ne an­ge­streb­te „In­klu­si­on“über­for­dert. Den El­tern wird vi­el­leicht nach und nach be­wusst, dass auch sie über­for­dert, oder bes­ser al­lein ge­las­sen wor­den sind mit der Ent­schei­dung, den bes­ten För­der­ort für ihr Kind zu wäh­len. Elvira Hil­de­brandt 47495 Rhein­berg ren froh, end­lich aus der Ver­ant­wor­tung für NRW zu kom­men, da man selbst mit der Lan­des­ent­wick­lung un­glück­lich war und zu­neh­mend die Über­zeu­gung ge­wann, es fach­lich nicht schaf­fen zu kön­nen. Und die­ser ori­en­tie­rungs­lo­sen SPD soll man jetzt in Berlin trau­en? Cle­mens Jahn 40670 Meer­busch hal­ten. Wie tief ist die­se Par­tei nur ge­sun­ken! Theo Erps per Mail

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