Feu­er­wer­ker las­sen Gold vom Him­mel reg­nen

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - KRUSCHEL ERKLÄRT’S -

KOR­SCHEN­BROICH (cka) Das Feu­er­werk am ers­ten Festabend ist für vie­le Schüt­zen und auch für An­woh­ner ein Hö­he­punkt des Un­ge­sPengs­te-Wo­che­n­en­des. Auch dies­mal konn­ten die Spe­zia­lis­ten vom „Py­ro­team Düs­sel­dorf“über­zeu­gen: Sie zün­de­ten am Sams­tag pünkt­lich um 22.45 Uhr 70 Bat­te­ri­en mit Feu­er­werks­kör­pern, die von drei Po­si­tio­nen aus bis zu 50 Me­ter hoch in den Him­mel über Kor­schen­broich schos­sen und die­sen in bun­te Far­ben tauch­ten. Hun­der­te Ma­le zisch­te es aus den Bat­te­ri­en gen Him­mel. Die Be­su­cher zeig­ten sich be­geis­tert, ih­re Er­war­tun­gen wur­den wohl wie­der er­füllt. Vie­le trotz­ten dem Re­gen und ver­folg­ten das Spek­ta­kel am Him­mel. Das Team um Py­ro­tech­ni­ker Sa­scha Vos­sen hat­te ei­ni­ges zu bie­ten: „Wir sind je­des Jahr um Ab­wechs­lung be­müht. Dies­mal hat­ten wir Pal­mef­fek­te mit da­bei, die in vio­lett, grün und weiß vom Him­mel flim­mern.“Das Feu­er­werk dau­er­te zehn Mi­nu­ten, zum Fi­na­le gab’s noch ei­nen Gold­re­gen. Der war schon im ver­gan­ge­nen Jahr beim Pu­bli­kum sehr gut an­ge­kom­men, weil die Fun­ken lang­sam vom Him­mel rie­seln.

FO­TO: THEO TITZ

Das Feu­er­werk brach­te die Fest­be­su­cher zum Stau­nen.

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