French Open sind für Djo­ko­vic schon vor­bei

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - SPORT -

PA­RIS (sid) No­vak Djo­ko­vic lag nach ei­nem Aus­rut­scher hilf­los am Bo­den und hat­te sein Ra­cket weg­ge­wor­fen. Es war das Bild des ge­stürz­ten Ti­tel­ver­tei­di­gers auf der ro­ten Asche von Pa­ris. Das Vier­tel­fi­nalAus von Djo­ko­vic bei den French Open ge­gen Do­mi­nic Thiem (Ös­ter­reich) kam über wei­te Stre­cken ei­ner De­mü­ti­gung des Ser­ben gleich. „Das tut mir jetzt ein biss­chen weh. Das ist kein schö­nes Bild die­ser Le­gen­de“, sag­te der er­nüch­ter­te Eu­ro­sport-Ex­per­te Bo­ris Be­cker über die End­pha­se der 6:7 (5:7), 3:6, 0:6-Plei­te sei­nes ehe­ma­li­gen Schütz­lings Djo­ko­vic, der erst­mals seit sie­ben Jah­ren nicht im Halb­fi­na­le von Ro­land Gar­ros steht. Da­mit platz­te auch das von vie­len er­sehn­te Gi­gan­ten­du­ell von Djo­ko­vic mit dem Sand­platz­kö­nig Ra­fa­el Na­dal in der Vor­schluss­run­de. Der nach sei­nem zehn­ten Pa­ris-Ti­tel grei­fen­de Spa­nier spielt am Frei­tag nun ge­gen den form­star­ken Thiem (Nr. 6). Ge­warnt ist er.

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