Der Mensch zu­erst

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - LESERBRIEFE -

Der Ar­beit­ge­ber­prä­si­dent for­dert in sei­nem Bei­trag von der neu­en Lan­des­re­gie­rung ei­ne Vor­fahrt für die Wirt­schaft. Da­zu muss ich be­mer­ken: An ers­ter Stel­le steht im­mer der Mensch! Auch die Wirt­schaft muss dies so se­hen. Es darf nicht um­ge­kehrt sein, dass der Mensch sich den wirt­schaft­li­chen In­ter­es­sen un­ter­ord­nen soll. Gern wird in die­sem Zu­sam­men­hang der Wohl­stand ins Feld ge­führt. Doch was nutzt al­ler Wohl­stand, wenn die Le­bens­be­din­gun­gen durch Flug- und Stra­ßen­lärm und Um­welt­ver­schmut­zung un­er­träg­lich wer­den. Die­sen Aspekt soll­ten die Ma­na­ger bei Ih­ren Plä­nen stär­ker be­rück­sich­ti­gen. Adi Krey 40670 Meer­busch Nach 24 Jah­ren wech­selt Uwe Schulz über­ra­schend zu WDR 5. Im Zu­ge der Um­struk­tu­rie­rung bei WDR 2 ha­ben zu­letzt schon ei­ni­ge Mo­de­ra­to­ren ge­wech­selt. So weit, so gut. Was nach­denk­lich stimmt, ist, dass ne­ben St­ef­fi Neu (sie bleibt noch bei WDR 2) jetzt der bes­te Mo­de­ra­tor geht. Dies soll­te dem Sen­der zu den­ken ge­ben.... und als Hö­rer ma­che ich mir schon so mei­ne Ge­dan­ken. Ve­rän­de­run­gen müs­sen(kön­nen na­tür­lich) nicht im­mer po­si­tiv sein. Mit dem Weg­gang von Uwe Schulz ist aber in mei­nen Au­gen ein kla­res Si­gnal ge­setzt wor­den. Dies scheint den Sen­der aber nicht zu stö­ren. Scha­de. Fred Fleiss­ner 41061 Mön­chen­glad­bach

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.