Al­di plant bis 2022 rund 2500 Fi­lia­len in USA

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - WIRTSCHAFT -

BATAVIA (dpa) Kurz vor der Er­öff­nung der ers­ten Lidl-Fi­lia­len in den USA hat Kon­kur­rent Al­di sei­ne Ex­pan­si­ons­plä­ne in Nord­ame­ri­ka kräf­tig auf­ge­stockt. Der deut­sche Dis­count-Er­fin­der will in den nächs­ten fünf Jah­ren 4,7 Mil­li­ar­den Eu­ro in die Hand neh­men und die Zahl sei­ner US-Fi­lia­len von der­zeit 1600 bis En­de 2022 auf rund 2500 er­hö­hen. Da­mit wür­de der Dis­coun­ter nach ei­ge­nen An­ga­ben, ge­mes­sen an der Zahl der Ge­schäf­te, zur dritt­größ­ten Le­bens­mit­tel­ket­te in den USA. „Wir wach­sen in ei­ner Zeit, in der an­de­re Händ­ler zu kämp­fen ha­ben“, sag­te der US-Chef von Al­di, Ja­son Hart. Ins­ge­samt ent­stün­den durch die Ex­pan­si­on 25.000 neue Jobs. Lidl er­öff­net am Don­ners­tag sei­ne ers­ten neun US-Fi­lia­len.

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