Uber re­agiert auf Sexismus-Vor­wür­fe

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - WIRTSCHAFT -

SAN FRANCISCO (dpa) Der Ver­wal­tungs­rat von Uber hat nach der Un­ter­su­chung zu Vor­wür­fen von Sexismus ein Pa­ket von Ge­gen­maß­nah­men be­schlos­sen. Die Vor­schlä­ge der Un­ter­su­chungs­kom­mis­si­on un­ter Lei­tung des frü­he­ren US-Jus­tiz­mi­nis­ters Eric Hol­der sei­en ein­stim­mig ver­ab­schie­det wor­den, er­klär­te der Fahr­dienst-Ver­mitt­ler. Nä­he­res soll heu­te be­kannt ge­ge­ben wer­den. In Me­dien­be­rich­ten hat­te es ge­hei­ßen, Uber-Chef Tra­vis Ka­la­nick kön­ne für drei Mo­na­te be­ur­laubt wer­den. Auch Emil Micha­el, ein Ver­trau­ter Ka­la­nicks, könn­te den Hut neh­men. Ei­ne ehe­ma­li­ge Soft­ware­Ent­wick­le­rin hat­te von se­xu­el­len Be­läs­ti­gun­gen be­rich­tet und die Er­mitt­lun­gen ins Rol­len ge­bracht.

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