Dro­gen: Die Sucht nach Rausch

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - KRUSCHEL ERKLÄRT’S -

Dro­gen gibt es in un­ter­schied­li­chen For­men. Man kann sie rau­chen, sprit­zen, es­sen, trin­ken oder schnup­fen. Für al­le gilt: Sie grei­fen in die na­tür­li­chen Ab­läu­fe im Kör­per ein. Sie kön­nen Stim­mun­gen und Ge­füh­le ver­än­dern, sie kön­nen ab­hän­gig ma­chen, und sie kön­nen den Kör­per so schwer schä­di­gen, dass sie zum Tod füh­ren. Den­noch kön­nen Er­wach­se­ne die Dro­gen Zi­ga­ret­ten und Al­ko­hol ein­fach im Su­per­markt kau­fen. An­de­re Dro­gen gibt es in der Apo­the­ke, denn auch ei­ni­ge Me­di­ka­men­te kön­nen zur Dro­ge wer­den. So­ge­nann­te har­te Dro­gen wie Ko­ka­in, He­ro­in oder Ecs­ta­sy sind ver­bo­ten. Was Dro­gen im Kör­per be­wir­ken und war­um man­che Men­schen sie neh­men, er­klärt „Ra­dio Kaka­du“am Frei­tag. Sen­de­ter­min: Der Bei­trag über Dro­gen wird am Frei­tag, 23. Ju­ni, 15.05 bis 15.30 Uhr, auf „Ra­dio Kaka­du“ge­sen­det.

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