Ein Köl­ner soll bald das Ju­gend­amt lei­ten

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - LOKALES -

(dr) Der ers­te Ver­such, die Stel­le des Ju­gend­amts-Lei­ters Rein­hold St­eins im Mön­chen­glad­ba­cher Rat­haus nach­zu­be­set­zen, schlug fehl: Die be­reits fest ein­ge­plan­te Nach­fol­ge­rin sag­te über­ra­schend ab, St­eins, mit 63 Jah­ren im De­zem­ber 2016 be­reits in den Ru­he­stand ver­ab­schie­det, wur­de wie­der an die Spit­ze des wich­ti­gen Am­tes zu­rück­ge­holt. Um sie rasch und qua­li­fi­ziert nach­zu­be­set­zen, be­auf­trag­te die Stadt erst­mals ei­nen Head­hun­ter. Der ist nun of­fen­bar in re­la­tiv kur­zer Zeit fün­dig ge­wor­den.

Es soll sich In­for­ma­tio­nen un­se­rer Re­dak­ti­on zu­fol­ge um Klaus Rött­gen han­deln. Der 53-Jäh­ri­ge lei- tet ak­tu­ell die Be­zirks­ju­gend­äm­ter bei der Stadt Köln, ei­ne Ab­tei­lung mit mehr als 600 Mit­ar­bei­tern. Der ge­bür­ti­ge Köl­ner ar­bei­tet seit 25 Jah­ren in ei­ner Groß­stadt­ver­wal­tung und kann 16 Jah­re Füh­rungs­er­fah­rung vor­wei­sen.

Ges­tern prä­sen­tier­te sich Rött­gen Teil­neh­mern zu­fol­ge im nicht-öf­fent­li­chen Teil den Mit­glie­dern des Ju­gend­hil­fe­aus­schus­ses. Wann er – so­fern die Po­li­tik grü­nes Licht gibt – sein Amt bei der Stadt Mön­chen­glad­bach an­tre­ten wird, ist noch of­fen. Spä­tes­tens soll dies zum 1. Ok­to­ber mög­lich sein, an­ge­strebt wird aber ei­ne frü­he­re Be­set­zung der Amts­lei­tung.

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