Chef­arzt Frank A. Grand­erath wie­der auf der Fo­cus-Lis­te

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - GESUNDHEIT -

(web) Das Fo­cus-Ma­ga­zin „Ge­sund­heit“hat den Chef­arzt der Kli­nik für All­ge­mein- und Vis­zer­al­chir­ur­gie am Kran­ken­haus Neu­werk, Frank A. Grand­erath, nach 2016 auch in die­sem Jahr wie­der auf der Lis­te der Top-Me­di­zi­ner für Her­ni­en­chir­ur­gie, spe­zi­ell für die Be­hand­lung des Zwerch­fell­bruchs, auf­ge­nom­men. Die Neu­wer­ker sind für ih­re mi­ni­mal-in­va­si­ve OP-Tech­nik be­kannt. Grand­erath ope­riert seit mehr als 20 Jah­ren mit die­sem scho­nen­den Ver­fah­ren. „Mi­ni­mal-in­va­si­ve Ope­ra­ti­ons­ver­fah­ren be­deu­ten für den Pa­ti­en­ten kür­ze­re Auf­ent­halts­zeit im Kran­ken­haus und ei­ne Ver­kür­zung der Re­kon­va­les­zenz“, sagt Pro­fes­sor Grand­erath. Ge­ra­de Ope­ra­tio­nen im Bauch­raum ver­ur­sach­ten frü­her gro­ße Schnit­te, die im Ver­gleich zu an­de­ren Ope­ra­tio­nen die längs­te Hei­lungs­zeit in An­spruch nah­men.

Heu­te dau­ert ein Auf­ent­halt nach ei­ner Zwerch­fell-Her­ni­en-OP rund fünf Ta­ge. Ei­ne Her­nie, ein Bruch, ist der Aus­tritt von Ein­ge­wei­den aus der Bauch­höh­le durch ei­ne an­ge­bo­re­ne oder er­wor­be­ne Lü­cke in den tra­gen­den oder be­gren­zen­den Ge­we­be­schich­ten. Es gibt vie­le ver­schie­de­ne Ar­ten, die be­kann­tes­ten und häu­figs­ten sind der Leis­ten-, Na­bel oder Nar­ben­bruch so­wie der Zwerch­fell­bruch. Ty­pi­sche Be­schwer­den, die mit ei­nem Zwerch­fell­bruch ein­her­ge­hen, sind Sod­bren­nen, Druck hin­ter dem Brust­bein, Atem­not und Herz­stol­pern.

FOTO: KRAN­KEN­HAUS NEU­WERK

Auf der Fo­cus-Lis­te: Chef­arzt Frank A. Grand­erath.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.