Bun­des­tag ver­ab­schie­det Pfle­ge­be­ru­fe­ge­setz

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - POLITIK -

BERLIN (dpa) Pfle­ge­kräf­te für kran­ke Kin­der, kran­ke Er­wach­se­ne und al­te Men­schen durch­lau­fen künf­tig in den ers­ten bei­den Jah­ren ei­ne ge­mein­sa­me Aus­bil­dung. Im letz­ten Jahr kön­nen sie dann die bis­he­ri­ge, all­ge­mei­ne Aus­bil­dung fort­füh­ren oder sich auf die Kin­der­kran­ken­pfle­ge be­zie­hungs­wei­se die Al­ten­pfle­ge spe­zia­li­sie­ren. Aus­zu­bil­den­de in der Pfle­ge müs­sen künf­tig kein Schul­geld mehr be­zah­len, son­dern be­kom­men ei­ne Aus­bil­dungs­ver­gü­tung. Das hat der Bun­des­tag ges­tern nach lan­gem Rin­gen im so­ge­nann­ten Pfle­ge­be­ru­fe­ge­setz be­schlos­sen. pa­ket sol­len Par­tei­en, die „ziel­ge­rich­tet die frei­heit­li­che de­mo­kra­ti­sche Grund­ord­nung oder den Be­stand der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land be­kämp­fen und da­mit der Be­sei­ti­gung der Ord­nung Vor­schub leis­ten wol­len, von der sie pro­fi­tie­ren“, nicht län­ger Staats­hil­fen er­hal­ten. 2016 hat­te die NPD 1,14 Mil­lio­nen Eu­ro be­kom­men.

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