Ma­cron stellt sich in Flücht­lings­fra­ge hin­ter Mer­kel

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - VORDERSEITE -

War­um Ex-Rad­pro­fi Jan Ull­rich das Ram­pen­licht in Deutsch­land ver­wehrt bleibt.

Sei­te D 1

BRÜS­SEL (dpa) Bei der Ver­tei­lung von Flücht­lin­gen hat es beim EU-Gip­fel nach den Wor­ten von Kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel kei­ne Fort­schrit­te ge­ge­ben. Ei­ne fai­re Ver­tei­lung un­ter den EU-Län­dern blei­be aber wich­ti­ger Teil der eu­ro­päi­schen So­li­da­ri­tät. Frank­reichs Prä­si­dent Em­ma­nu­el Ma­cron stell­te sich mit kla­ren Wor­ten hin­ter die Flücht­lings­po­li­tik der Kanz­le­rin: „Wir müs­sen Flücht­lin­ge auf­neh­men, weil das un­se­re Tra­di­ti­on ist und weil uns das zur Eh­re ge­reicht“, sag­te er. „Wir müs­sen So­li­da­ri­tät zei­gen, wenn ein Nach­bar mit ei­nem enor­men Zustrom an Flücht­lin­gen kon­fron­tiert ist.“Ma­cron er­gänz­te, er wer­de im­mer an der Sei­te Mer­kels ste­hen, um zu ver­hin­dern, dass es noch ein­mal zu ei­ner Kri­se wie vor zwei Jah­ren kom­me. Leit­ar­ti­kel Po­li­tik

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