Kein Spiel­raum

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - LESERBRIEFE -

Zu „War­um die Men­schen zu we­nig vor­sor­gen“(RP vom 17. Ju­ni): Ist es schlicht­weg die Ar­ro­ganz der Nicht­be­trof­fe­nen, die bei obi­gem The­ma nur dar­über sin­nie­ren, ob ei­ne An­la­ge in das Ei­gen­heim, in die Aus­bil­dung der Kin­der, Al­ters­ver­si­che­run­gen usw. an­ge­bracht sind? Die War­nung vor dem ak­tu­el­len Kon­sum­ver­hal­ten darf na­tür­lich auch nicht feh­len. Da­für der gu­te Rat: Man soll­te doch bit­te ei­nen Teil des Ein­kom­mens für die Al­ters­vor­sor­ge ver­wen­den! Kein Wort über die, die kaum über die Run­den kom­men. De­ren Ein­kom­men (wenn über­haupt vor­han­den) kei­nen Spiel­raum für Rück­la­gen und Ver­si­che­rungs­ver­trä­ge bie­tet. Auch wenn man sel­ber nicht be­trof­fen ist, soll­te man nicht ver­ges­sen: Die­se Men­schen gibt es tat­säch­lich – und so­gar in Deutsch­land! Heinz Bei­nes 40476 Düs­sel­dorf

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.