IN NRW

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - POLITIK -

Ein an­de­res Land

Von Frei­tag an hat NRW ei­ne neue Lan­des­re­gie­rung. Je­der, der sie vor knapp sechs Wo­chen wähl­te, hat­te da­für wohl sei­ne spe­zi­el­len Mo­ti­ve. Den ei­nen mag das Durch­ein­an­der in der Schul­po­li­tik bei der In­klu­si­on be­son­ders ge­är­gert ha­ben, den an­de­ren die vie­len Staus, wie­der an­de­re mö­gen sich Sor­gen we­gen der ho­hen Ein­bruchs­zah­len ge­macht ha­ben. All die­se The­men ha­ben CDU und FDP auf­ge­grif­fen, sie sind in den schwarz-gel­ben Ko­ali­ti­ons­ver­trag ein­ge­flos­sen. Und die Wäh­ler kön­nen be­ru­higt sein, was ih­re Wün­sche be­trifft: Wei­te­re För­der­schu­len sol­len vor­erst nicht mehr ge­schlos­sen, Bau­stel­len bes­ser ge­ma­nagt und Ein­bre­cher ef­fek­ti­ver be­kämpft wer­den.

In der Ge­samt­schau of­fen­bart der Ko­ali­ti­ons­ver­trag aber auch et­was über den Geist, der ihm zu­grun­de

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