Hil­fe für das Frau­en­haus in Rhe­ydt

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - LOKALES -

(RP) Nach­dem im Sep­tem­ber des ver­gan­ge­nen Jah­res die An­walts­kanz­lei Rechts­an­wäl­te Fei­nen­de­gen an die Urft­stra­ße um­ge­zo­gen war, gab es En­de des Jah­res ei­ne klei­ne Er­öff­nungs­fei­er. Im Zu­ge die­ser bat die Kanz­lei nicht um Ein­wei­hungs­ge­schen­ke, son­dern um Geld­spen­den für das Frau­en­haus Rhe­ydt. Die ins­ge­samt 800 Eu­ro wur­den auf 1000 Eu­ro auf­ge­stockt. Man wol­le dem Frau­en­haus bei sei­ner Ar­beit hel­fen und au­ßer­dem die­se Ar­beit in das Ge­däch­nis der Bür­ger brin­gen. Über­reicht wur­de die Spen­de nun in der An­walts­kanz­lei von Rechts­an­walt Mar­co Fei­nen­de­gen. Stell­ver­tre­tend für das Frau­en­haus nahm Si­bel Ba­si­kog­lu die Spen­de ent­ge­gen. Von dem Spen­den­geld soll ei­ne Netz­schau­kel für den Gar­ten des Frau­en­hau­ses an­ge­schafft wer­den. „Da­mit Mut­ter und Kin­der ent­spannt dar­in lie­gen kön­nen“, er­klärt Ba­si­kog­lu, Mit­ar­bei­te­rin imFrau­en­haus Rhe­ydt. Gera­de bei sol­chen Din­gen sei­en sie auf Geld­spen­den an­ge­wie­sen. Doch durch die An­ony­mi­tät der Frau­en ist die Ar­beit des Frau­en­hau­ses eher un­be­kannt, wo­durch der Spen­den­zu­lauf ge­rin­ger als bei an­de­ren so­zia­len Or­ga­ni­sa­tio­nen ist. Um­so mehr ha­be man sich über die Spen­de der An­walts­kanz­lei ge­freut.

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