Das ist die in­ter­na­tio­na­le „Grup­pe der Zwan­zig“

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - STIMME DES WESTENS -

Mit­glie­der Die „Grup­pe der 20“be­steht aus der Eu­ro­päi­schen Uni­on und den stärks­ten Volks­wirt­schaf­ten al­ler Kon­ti­nen­te. Das sind fol­gen­de 19 Län­der: Ar­gen­ti­ni­en, Aus­tra­li­en, Bra­si­li­en, Chi­na, Deutsch­land, Frank­reich, Groß­bri­tan­ni­en, In­di­en, In­do­ne­si­en, Ita­li­en, Ja­pan, Ka­na­da, Me­xi­ko, Russ­land, Sau­di-Ara­bi­en, Süd­afri­ka, Süd­ko­rea, Tür­kei und die USA. Gäs­te Bei je­dem Gip­fel sind in­ter­na­tio­na­le Or­ga­ni­sa­tio­nen wie die Welt­bank und die Ver­ein­ten Na­tio­nen (UN) zu Gast. Stän­di­ger Gast ist zu­dem Spa­ni­en. Au­ßer­dem wer­den vom Gast­ge­ber in der Re­gel wei­te­re Län­der ein­ge­la­den. Dies­mal sind es Nor­we­gen, die Nie­der­lan­de und Sin­ga­pur. Tref­fen Die G 20 tref­fen sich seit 2008 in der Re­gel ein­mal im Jahr auf Ebe­ne der Staats- und Re­gie­rungs­chefs. Wäh­rend der Fi­nanz­kri­se 2009 und 2010 gab es so­gar zwei Tref­fen. Schon seit 1999 tref­fen sich die Fi­nanz­mi­nis­ter und No­ten­bank­chefs jähr­lich. Be­schlüs­se Die ge­mein­sa­men Er­klä­run­gen der Gip­fel-Tref­fen sind zwar recht­lich nicht bin­dend, be­sit­zen aber po­li­tisch ei­ne star­ke Si­gnal­wir­kung.

FO­TO: IMAGO

Kanz­le­rin Mer­kel ges­tern mit dem fran­zö­si­schen Prä­si­den­ten Emmanuel

Macron.

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