Stra­fe für Ukrai­ne we­gen Ein­rei­se­ver­bot ge­for­dert

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - MEDIEN -

GENF/KIEW (dpa) Das Exe­ku­tiv­ko­mi­tee des Eurovision Song Con­tests hat nach dem Ein­rei­se­ver­bot für die rus­si­sche Kandidatin Ju­lia Sa­moi­lo­wa ei­ne Stra­fe für das Gast­ge­ber­land Ukrai­ne ge­for­dert. Die so­ge­nann­te Re­fe­rence Group emp­feh­le Sank­tio­nen, die „im Ein­klang mit dem Re­gel­werk des Wett­be­werbs“sind, sag­te der Spre­cher der Eu­ro­päi­schen Rund­fun­ku­ni­on der Agen­tur Tass in Genf. Wie die Stra­fe ge­nau aus­se­hen könn­te, sag­te er aber nicht. Der ukrai­ni­sche Ge­heim­dienst SBU hat­te der Sän­ge­rin we­gen ei­nes Auf­tritts auf der von Russ­land an­nek­tier­ten Halb­in­sel Krim die Ein­rei­se zu dem Wett­be­werb Mit­te Mai die­ses Jah­res ver­bo­ten.

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