Das er­war­tet Sie bei der Wer­be­ka­ra­wa­ne

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - LOKALES - VON SA­BI­NE KRICKE

„Das ist bes­ser als je­der Kar­ne­vals­zug“, heißt es von den­je­ni­gen Rad­sport­je­cken, für die die Tour de Fran­ce 2017 im Hei­mat­land nicht die ers­te ist. Am 2. Ju­li soll et­wa zwei St­un­den vor dem Fah­rer­feld ge­gen 12.30 Uhr die rund zwölf Ki­lo­me­ter lan­ge Wer­be­ka­ra­wa­ne das Ren­nen in Mön­chen­glad­bach an­füh­ren.

Dann bah­nen sich rund 180 Au­tos, Lkw und an­de­re Fahr­zeu­ge den Weg durch die Stra­ßen der Stadt. Hos­tes­sen ver­tei­len bei der Ka­ra­wa­ne klei­ne Wer­be­ge­schen­ke an die Zu­schau­er – wie bei ei­nem Kar­ne­vals­um­zug. Ein Tour-Fan aus Mön­chen­glad­bach hat un­se­rer Re­dak­ti­on ei­nen klei­nen Ein­blick in sei­ne Beu­te aus dem Jahr 2015 ge­ge­ben: Vor al­lem Kopf­be­de­ckun­gen, Turn-

Im beu­tel und Sport-Ac­ces­soires wur­den in den ver­gan­ge­nen Jah­ren un­ter die Be­su­cher ge­bracht. Aber auch Trink­fla­schen, Sü­ßig­kei­ten und al­ler­lei Pro­bier­pa­ckun­gen wa­ren da­bei. „Es wur­den so­gar teil­wei­se Han­dy­gut­schei­ne ver­schenkt“, er­in­nert sich der Glad­ba­cher. „Da war tat­säch­lich in je­dem tau­sends­ten Wurf­ma­te­ri­al ein Han­dy ver­packt.“

„Es gibt Zu­schau­er, die nur we­gen die­ser Ka­ra­wa­ne an die Stre­cke kom­men“, sag­te ein Spre­cher der Stadt Mön­chen­glad­bach. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den gan­ze 14 Mil­lio­nen Wer­be­ar­ti­kel auf der ge­sam­ten Tour-Stre­cke ver­teilt.

Die Fahr­zeu­ge der Ka­ra­wa­ne sind größ­ten­teils ge­schmückt und ver­ziert wie die Kar­ne­vals­wa­gen vom Veil­chen­diens­tags­zug. Die Teil­neh­mer und Spon­so­ren füh­ren da­mit

„Es gibt Zu­schau­er, die nur we­gen die­ser Ka­ra­wa­ne an die Stre­cke

kom­men“

Stadt Mön­chen­glad­bach

RP-FO­TO: THEO TITZ

be­schau­li­chen Wickrathberg steigt am Sonn­tag die gro­ße Tour-Par­ty.

RP-FO­TO: HANS-PE­TER REICHARTZ

Wie im Jahr 2015 in ei­nem Vo­r­ort von Han­nut in Bel­gi­en wird die Wer­be­ka­ra­wa­ne am Sonn­tag auch durch Mön­chen­glad­bach fah­ren.

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