Här­te­re Stra­fen für il­le­ga­le Ren­nen be­grüßt

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - LOKALES -

(gap) Die Jus­tiz kann künf­tig här­ter und kon­se­quen­ter ge­gen il­le­ga­le Au­to­ren­nen vor­ge­hen. Der Bun­des­tag hat ges­tern ei­ne ent­spre­chen­de Ge­set­zes­ver­schär­fung be­schlos­sen. Die Mön­chen­glad­ba­cher Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten, Gü­lis­tan Yük­sel (SPD) und Gün­ter Krings (CDU), be­grü­ßen es, dass ver­bo­te­ne Stra­ßen­ren­nen nun här­ter be­straft wer­den kön­nen. Wir Krings be­rich­tet, sei in der gest­ri­gen Bun­des­tags­de­bat­te das il­le­ga­le Au­to­ren­nen am 23. Ju­ni, bei dem auf der Flieth­stra­ße ein un­be­tei­lig­ter Fuß­gän­ger starb, mehr­fach er­wähnt wor­den. Nach dem neu­en Ge­setz kann die Teil­nah­me an ver­bo­te­nen Stra­ßen­ren­nen mit Frei­heits­stra­fen und dem Ein­zug der Fahr­zeu­ge ge­ahn­det wer­den. Yük­sel: „Die bis­he­ri­ge Re­ge­lun­gen wa­ren un­zu­rei­chend.“Oft droh­ten bis­her nur Buß­gel­der und Fahr­ver­bo­te.

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