Durch­dach­tes Fa­mi­li­en­glück

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - AUTO&MOBIL - VON VE­RA ST­RAUB-ROEBEN

Das fällt auf Die meis­ten Fa­mi­li­en ent­schei­den sich heu­te für ei­nen Kom­bi oder SUV, um Kind und Ke­gel von A nach B zu trans­por­tie­ren. Al­ler­dings soll­ten Vans nicht in Ver­ges­sen­heit ge­ra­ten, denn für ei­nen „Pam­pers­bom­ber“sieht der Grand Scé­nic von Re­nault der vier­ten Ge­ne­ra­ti­on ganz schön schick aus. Da­für sor­gen die c-för­mi­gen LED-Tag­fahr­lich­ter, sein de­zen­ter Knick in den seit­li­chen Fens­ter­li­nie und der hoch­ge­zo­ge­ne of­fe­ne Küh­ler­grill. Auch der In­nen­raum über­zeugt: Al­les ist über­sicht­lich an­ge­ord­net, die meis­ten Ele­men­te las­sen sich über das hoch­for­ma­ti­ge 8,7 Zoll gro­ße Touch-Dis­play steu­ern. Über das Platz­an­ge­bot kön­nen sich we­der Fah­rer noch Bei­fah­rer be­kla­gen: Tief ge­le­ge­ner Fahr­zeug­bo­den (der üb­ri­gens noch je­de Men­ge zu­sätz­li­chen Stau­raum bie­tet), ho­hes Dach, lan­ger Rad­stand – von der Op­ti­on auf ei­ne drit­te Sitz­rei­he und dann sie­ben Plät­zen mal ganz ab­ge­se­hen. Es sind die vie­len durch­dach­ten Klei­nig­kei­ten, die den Van lie­bens­wert ma­chen: Klapp­ti­sche an den Rück­leh­nen der Vor­der­sit­ze mit Ta­blet-Hal­te­run­gen zum Bei­spiel, oder die Mas­sa­ge­funk­ti­on für den Fah­rer­sitz. So fährt er sich Der 160-PSDie­sel­mo­tor ist flott und bringt den Van mehr in Wal­lung als ge­dacht. Da­bei liegt er ru­hig auf der Stra­ße, ist leicht in der Hand­ha­bung – und wenn ei­ne Park­lü­cke für das mehr als vier­ein­halb Me­ter lan­ge Ge­fährt doch mal knapp wer­den soll­te, hel­fen die As­sis­tenz­sys­te­me zu­ver­läs­sig beim Ein­par­ken. Der Grand Scè­nic ist auf­grund der be­que­men Sit­ze und klei­nen An­nehm­lich­kei­ten auch für wei­te Stre­cken gut ge­eig­net. Das kos­tet er Der Grand Scé­nic kos­tet min­des­tens 21.290 Eu­ro und ist da­mit 1300 Eu­ro teu­rer als der nor­ma­le Scé­nic. Da­für bie­tet Re­nault ei­nen sie­ben Zen­ti­me­ter län­ge­ren Rad­stand, 23 Zen­ti­me­ter mehr Ge­samt­län­ge und ent­spre­chend mehr Platz im In­nen­raum so­wie im Kof­fer­raum für Ge­päck oder die drit­te Sitz­rei­he (800 Eu­ro ex­tra). Die lässt sich dann mit zwei Hand­grif­fen aus dem Wa­gen­bo­den fal­ten und ist auf kur­zen Stre­cken so­gar für Er­wach­se­ne ge­eig­net. Für den ist er ge­macht In ers­ter Li­nie hat Re­nault si­cher an (gro­ße) Fa­mi­li­en ge­dacht, als der Grand Scé­nic kon­zi­piert wur­de. Der Van ist glei­cher­ma­ßen prak­tisch und pfif­fig, kom­for­ta­bel und be­zahl­bar. Die­ser Wa­gen wur­de der Re­dak­ti­on zu Test­zwe­cken von Re­nault zur Ver­fü­gung ge­stellt.

FOTO: HER­STEL­LER

Der Grand Scé­nic ist 23 Zen­ti­me­ter län­ger als der nor­ma­le Scé­nic und hat Platz für ei­ne drit­te Sitz­rei­he.

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