Tors­ten Jüch­ter ist nun Or­ga­ni­sa­tor des Bad­werk-Cups

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - SPORT LOKAL -

TEN­NIS (to­gr) Der Bad­werk-Cup er­leb­te 2016 ei­nen Kurs­wech­sel, als er die of­fe­nen Klas­sen aus dem Pro­gramm strich und nur noch als ITFWelt­rang­lis­ten­tur­nier für die Se­nio­ren aus­ge­tra­gen wur­de. Die­ser Kurs wird auch bei der zwölf­ten Auf­la­ge, die mor­gen star­tet, bei­be­hal­ten, nur hat es auf der Kom­man­do­brü­cke ei­nen Wech­sel ge­ge­ben: Der GHTC ist nur noch aus­rich­ten­der Ver­ein, die Ge­samt­or­ga­ni­sa­ti­on hat nun Tors­ten Jüch­ter in­ne. „Die Ent­schei­dung, die Or­ga­ni­sa­ti­on ab­zu­ge­ben, ist vor al­lem un­se­ren viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben mit der Ten­nis-Bun­des­li­ga ge­schul­det. Und Tors­ten kennt so­wohl den Klub als auch das Tur­nier als lang­jäh­ri­ger Ober­schieds­rich­ter beim Bad­werk-Cup“, sagt Tur­nier­in­itia­tor Hen­rik Schmidt.

Der alt­be­kann­te Neue an der Spit­ze des Se­nio­ren­tur­niers ist sehr zu­frie­den mit den 210 Mel­dun­gen, die für die Kon­kur­ren­zen von Her­ren 35 bis 85 so­wie Da­men 35 bis 75 zu­sam­men­ge­kom­men sind. „Man muss be­den­ken, dass wir au­ßer­halb der Fe­ri­en lie­gen und ge­ne­rell ei­ne enor­me Dich­te an Se­nio­ren­tur­nie­ren ha­ben. Zu­dem sind 210 Teil­neh­mer auch die Gren­ze des­sen, was wir in ei­ner Tur­nier­wo­che stem­men kön­nen“, sagt Jüch­ter, der das Pro­gramm bis kom­men­den Sams­tag durch­ge­bracht ha­ben muss, dann spielt der GHTC zu Hau­se in der Bun­des­li­ga ge­gen Düs­sel­dorf.

Doch Jüch­ter schaut nicht nur auf die Mas­se, son­dern auch auf die Klas­se der Fel­der. „Wir ha­ben gu­te Kon­kur­ren­zen mit Spie­lern, die seit vie­len Jah­ren zum Bad­werk-Cup kom­men. Al­ler­dings gibt es we­ni­ge kla­re Fa­vo­ri­ten, wes­we­gen die Fel­der ziem­lich aus­ge­gli­chen sein dürf­ten“, sagt Jüch­ter. Ei­nen Ti­tel­kan­di­da­ten aus dem Aus­rich­ter­ver­ein gibt es nicht, wohl aber ei­ni­ge Teil­neh­mer. Auch Schmidt ist da­bei, bei den Her­ren 45 – so dass er dem Bad­werk-Cup zu­min­dest als Ak­ti­ver er­hal­ten ge­blie­ben ist.

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