Sel­ber­ma­chen: Was Open Sour­ce ver­än­dert

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - WISSEN -

Do-It-Yours­elf, das Sel­ber­ma­chen, ist heu­te nicht mehr das Vo­gel­häus­chen aus der ei­ge­nen klei­nen Werk­statt. Der An­spruch, sich nicht mehr auf Vor­pro­duk­tio­nen und das An­ge­bot in Ge­schäf­ten und auf dem Markt zu ver­las­sen, ist in der Di­gi­ta­li­sie­rung an­ge­kom­men. Ei­ne gan­ze Sze­ne be­schäf­tigt sich seit Lan­gem da­mit, Com­pu­ter­pro­gram­me selbst zu schrei­ben und der­art „of­fen“zu ge­stal­ten, dass Än­de­run­gen durch al­le Nut­zer je­der­zeit mög­lich sind. Sel­ber­ma­chen las­sen sich auch be­lieb­te in­dus­tri­ell her­ge­stell­te Nah­rungs­mit­tel – vom Scho­ko­rie­gel bis zu den Corn­flakes – und vie­les an­de­re mehr. „Die Welt re­pa­rie­ren“er­klärt, was der Trend des „Open Sour­ce“, al­so des all­ge­mein ver­füg­ba­ren Wis­sens um die Her­stel­lung, mit der Ge­sell­schaft macht. bur

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