Die Ge­burts­stun­de des Psy­cho­thril­lers

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - MEDIEN -

Im Jahr 1930 wü­tet ein Kin­der­mör­der in Ber­lin. Aber durch die po­li­zei­li­che Hetz­jagd füh­len sich auch Klein­ga­no­ven in ih­rer Ar­beit ge­stört. Der Un­ter­welt-Boss „Der Schrän­ker“lässt da­her auf ei­ge­ne Faust nach dem Kil­ler fahn­den, um wie­der in Ru­he sei­nen Ge­schäf­ten nach­ge­hen zu kön­nen. In die Ki­no­ge­schich­te ging „M –Ei­ne Stadt sucht ei­nen Mör­der“ein, weil es Re­gis­seur Fritz Lang ver­stand, den Ton dra­ma­tisch ein­zu­set­zen. So wur­de der Film zur Ge­burts­stun­de des psy­cho­lo­gi­schen Thril­lers und zum Zeit­bild der Wei­ma­rer Re­pu­blik. „M – Ei­ne Stadt sucht ei­nen Mör­der“, 3sat, So., 20.15 Uhr

Sie­ben Zwer­ge tref­fen auf Ti­ta­nic

We­gen Zwerg Bu­bi (Spre­cher: Ot­to Waal­kes) sticht sich Prin­zes­sin Ro­se am Zau­ber­ju­wel der He­xe Dell­amor­ta (Ni­na Ha­gen), wor­auf­hin Kö­nigs­toch­ter und Hof­staat ins Ko­ma fal­len. Bu­bi und sei­ne sechs Kum­pels su­chen dar­auf­hin Kü­chen­jun­ge Jack – nur sein Kuss kann Ro­se er­lö­sen. Wa­ren die Re­al­film­vor­gän­ger „7 Zwer­ge – Män­ner al­lein im Wald“und „Der Wald ist nicht ge­nug“noch et­was für ein pu­ber­tä­res Pu­bli­kum, so ist die­ser drit­te, ani­mier­te Teil auch et­was für klei­ne Zwerg­lein.

„Der 7bte Zwerg“, RTL, So., 20.15 Uhr

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