Trump-Sohn will et­wa zu Russ­land­kon­tak­ten sa­gen

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - POLITIK -

WA­SHING­TON (dpa) Der äl­tes­te Sohn von US-Prä­si­dent Do­nald Trump hat sich da­zu be­reit er­klärt, ei­nem Aus­schuss des Se­nats In­for­ma­tio­nen über ein Tref­fen mit ei­ner rus­si­schen An­wäl­tin zu ge­ben. Er sei be­reit, das wei­ter­zu­ge­ben, was er wis­se, schrieb Do­nald Trump Jr. ges­tern bei Twit­ter. Trumps Sohn hat­te am Sonn­tag ein­ge­räumt, dass er sich wäh­rend des Wahl­kamp­fes im Som­mer 2016 mit der An­wäl­tin Na­ta­lia Ve­sel­nits­ka­ja ge­trof­fen hat­te, weil er sich von ihr In­for­ma­tio­nen über die Kon­kur­ren­tin sei­nes Va­ters, Hil­la­ry Cl­in­ton, ver­sprach.

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