Opern­sa­nie­rung: Kri­tik an Köl­ner Kul­tur­de­zer­nen­tin

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - KULTUR -

KÖLN (dpa) In Köln wol­len CDU, Grü­ne und FDP die Ab­be­ru­fung der par­tei­lo­sen Kul­tur­de­zer­nen­tin Su­san­ne Laug­witz-Aul­bach er­rei­chen. Sie las­ten ihr un­ter an­de­rem die Kos­ten­ex­plo­si­on bei der Opern­sa­nie­rung an. Man wer­fe ihr „Miss­ma­nage­ment und Or­ga­ni­sa­ti­ons­ver­sa­gen“vor, sag­te Grü­nen-Frak­ti­ons­ge­schäfts­füh­rer Jörg Frank. Die Ge­ne­ral­über­ho­lung von Oper und Schau­spiel­haus soll statt der zu­nächst ver­an­schlag­ten 250 Mil­lio­nen Eu­ro bis zu 570 Mil­lio­nen Eu­ro kos­ten. Wie­der öff­nen sol­len die Büh­nen En­de 2022. Ur­sprüng­lich war dies schon für 2015 vor­ge­se­hen.

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