14 Städ­te be­wer­ben sich als Aus­rich­ter für EM 2024

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - SPORT -

FRANKFURT/M. (sid) Am 15. Sep­tem­ber wird der Deut­sche Fuß­bal­lBund (DFB) be­kannt­ge­ben, in wel­chen zehn Sta­di­en ge­spielt wird, soll­te die EM-End­run­de 2014 in Deutsch­land statt­fin­den. 14 Städ­te ha­ben sich frist­ge­recht als Aus­rich­ter be­wor­ben. Laut DFB buh­len Berlin, Bre­men, Dort­mund, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Gel­sen­kir­chen, Hamburg, Han­no­ver, Köln, Leip­zig, Mön­chen­glad­bach, München, Nürn­berg und Stutt­gart um den Zu­schlag.

„Die An­for­de­run­gen an al­le Be­wer­ber wa­ren schon im na­tio­na­len Be­wer­bungs­ver­fah­ren sehr hoch“, sag­te DFB-Prä­si­dent Rein­hard Gr­in­del. Er ver­si­cher­te, dass das zu­stän­di­ge Be­wer­bungs­ko­mi­tee sei­ne Emp­feh­lung an­hand „klar de­fi­nier­ter und trans­pa­rent nach­voll­zieh­ba­rer Kri­te­ri­en“ge­ben wer­de. „Es ist uns auch des­halb wich­tig, dass je­der Be­wer­ber im An­schluss an die Aus­wahl er­fährt, war­um er aus­ge­wählt wur­de oder war­um er nicht be­rück­sich­tigt wer­den konn­te.“

Der DFB rech­net sich gro­ße Chan­cen aus, nach 1988 wie­der ei­ne EM-End­run­de nach Deutsch­land zu ho­len. Im Sep­tem­ber 2018 wird die Eu­ro­päi­sche Fuß­ball-Uni­on (Uefa) ent­schei­den, ob Deutsch­land den Zu­schlag er­hält oder der ein­zi­ge Kon­kur­rent Tür­kei.

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