NRW-Po­li­zis­ten bei G 20 er­hal­ten drei Ta­ge Son­der­ur­laub

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - VORDERSEITE -

DORT­MUND (dpa) Die 2200 Po­li­zis­ten aus NRW ha­be beim G20-Gip­fel in Ham­burg et­wa 200.000 Über­stun­den an­ge­sam­melt. Die Be­am­ten sol­len des­halb drei Ta­ge Son­der­ur­laub er­hal­ten. Das kün­dig­te In­nen­mi­nis­ter Her­bert Reul (CDU) bei ei­ner Ve­rei­di­gungs­fei­er für neue Po­li­zis­ten in Dort­mund an. Un­ter­des­sen es­ka­lier­te in der Ber­li­ner Ko­ali­ti­on der Streit über die Ge­walt beim G 20Gip­fel. Au­ßen­mi­nis­ter Sig­mar Ga­b­ri­el (SPD) warf Bun­des­kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel vor, sie tra­ge die po­li­ti­sche Ver­ant­wor­tung für die Ins­ze­nie­rung und Aus­rich­tung des Gip­fels. Bei der Uni­on stieß dies auf Em­pö­rung. „Ga­b­ri­el sind die Si­che­run­gen durch­ge­brannt“, sag­te CSU-Ge­ne­ral­se­kre­tär Andre­as Scheu­er.

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