For­scher sa­gen elf Mil­li­ar­den Men­schen vor­aus

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - KRUSCHEL ERKLÄRT’S -

Die Zahl der Men­schen wird in den nächs­ten Jahr­zehn­ten vor­aus­sicht­lich wei­ter stei­gen. Man­che For­scher den­ken, dass es nicht mehr als elf Mil­li­ar­den wer­den.

bil­det und ha­ben bes­se­re Be­ru­fe. Un­ter die­sen Um­stän­den wer­den we­ni­ger Kin­der ge­bo­ren. So ist das auch in Deutsch­land. Doch noch ha­ben sich nicht al­le Län­der so ent­wi­ckelt. Es gibt noch ei­ni­ge, in de­nen die Zahl der Men­schen stark wächst. Et­li­che die­ser Län­der lie­gen in Asi­en. Et­wa vier Mil­li­ar­den Men­schen woh­nen al­lein auf die­sem Kon­ti­nent. In Eu­ro­pa le­ben knapp ei­ne Mil­li­ar­de Men­schen. Die Zahl der Eu­ro­pä­er sinkt ein we­nig. Man­che For­scher er­war­ten, dass sich ein Gleich­ge­wicht in der Welt­be­völ­ke­rung ein­stel­len wird. „Bis­her ist kein Land un­auf­hör­lich wei­ter­ge­wach­sen“, sagt Kaps. „Bis zum Jahr 2100 dürf­ten knapp elf Mil­li­ar­den Men­schen auf der Er­de le­ben. Es ist mög­lich, dass wir uns bei die­ser Zahl ein­pen­deln. Viel­leicht wer­den wir so­gar we­ni­ger.“Wie gut all die­se Men­schen le­ben kön­nen, hängt auch da­von ab, wie wir mit der Um­welt, Roh­stof­fen und Le­bens­mit­teln um­ge­hen. dpa

GRA­FIK: DPA

So wird sich die Be­völ­ke­rung ver­mut­lich welt­weit ent­wi­ckeln.

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