Un­ge­recht

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - LESERBRIEFE -

Ich ha­be nach dem Le­sen des Bei­tra­ges den Ein­druck ge­won­nen, Frau Hö­ning ge­hört der Bun­des­re­gie­rung an. Hier wir von Schla­raf­fen­land und Ver­drän­gung des Ren­ten­pro­blems ge­schrie­ben, wei­ter ist die Re­de von klu­ger Ren­te mit 67 und über­flüs­si­ger mit 63 Jah­re. Lie­be Frau Hö­ning, sa­gen Sie das mal ei­nem Bau­ar­bei­ter, Stahl­ko­cher, Pflas­te­rer und an­de­ren Ar­bei­tern, die in ähn­li­chen har­ten Si­tua­tio­nen ihr Geld ver­die­nen. Ganz zu schwei­gen von de­nen, die mit weit un­ter 60 Jah­ren in Ren­te be­zie­hungs­wei­se Pen­si­on ge­hen. Pi­lo­ten und Bun­des­wehr-Sol­da­ten müs­sen nicht so früh in den Ru­he­stand ver­setzt wer­den, sie kön­nen im­mer noch als Bo­den­per­so­nal ein­ge­setzt wer­den. Fakt ist, dass es kei­ne Re­gie­rung ge­schafft hat, den Be­am­ten­sta­tus auf­zu­wei­chen und die­se Mit­men­schen in die Plicht ge­nom­men hat, den Bei­trag zur Al­ters­ver­sor­gung zu leis­ten. Ei­ne ge­rech­te­re Ver­tei­lung der Al­ters­vor­sor­ge und der un­glei­chen Pri­vi­le­gi­en ein­zel­ner wä­re im In­ter­es­se al­ler.

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