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Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - POLITIK -

Mün­chen könn­te es

Die­je­ni­gen, die nach wie vor der Mei­nung sind, in ei­nem Staat wie Deutsch­land müss­ten auch künf­tig welt­po­li­tisch re­le­van­te Groß­ver­an­stal­tun­gen or­ga­ni­siert wer­den kön­nen, oh­ne dass lin­ker oder rech­ter Mob die lo­ka­le Macht­er­grei­fung probt, sag­ten in den ver­gan­ge­nen Ta­gen uni­so­no: Für ein lo­gis­ti­sches Aus­nah­me-Er­eig­nis wie ei­nen Gip­fel der Chefs füh­ren­der In­dus­trie­län­der und hoff­nungs­vol­ler Schwel­len­län­der kä­men in Deutsch­land über­haupt nur drei Städ­te in Be­tracht. Ge­meint wa­ren Ber­lin, Ham­burg und Mün­chen.

Nun, wie Ham­burg die Staats­auf­ga­be ent­glit­ten ist, wich­ti­ge Rechts­gü­ter vor dem Zu­griff von Kri­mi­nel­len zu schüt­zen, ha­ben wir, hat die Welt­öf­fent­lich­keit ent­geis­tert mit­be­kom­men. Von Ber­lin mag man sich gar nicht vor­stel­len, dass es ei­ner sol­chen Staats­auf­ga­be ge­wach­sen sein könn­te. In Se­nat und Be­zirks­ver­tre­tun­gen un­se­rer hoch­sub-

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