Geld­ver­mö­gen der Deut­schen wächst trotz Mi­ni­zin­sen

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - WIRTSCHAFT -

FRANK­FURT/MAIN (dpa) Die Men­schen in Deutsch­land wer­den trotz mick­ri­ger Spar­zin­sen in der Sum­me im­mer ver­mö­gen­der. Wie die Bun­des­bank ges­tern mit­teil­te, stieg das Geld­ver­mö­gen der pri­va­ten Haus­hal­te im ers­ten Quar­tal des lau­fen­den Jah­res auf den Re­kord­wert von rund 5676 Mil­li­ar­den Eu­ro. Be­rück­sich­tigt wer­den da­bei Bar­geld, Bank­ein­la­gen, Wert­pa­pie­re und An­sprü­che an Ver­si­che­run­gen – Im­mo­bi­li­en sind je­doch nicht Teil der Zäh­lung.

Im Ver­gleich zum Schluss­quar­tal des ver­gan­ge­nen Jah­res er­höh­te sich das Geld­ver­mö­gen um 1,5 Pro­zent oder gut 84 Mil­li­ar­den Eu­ro. Haupt­grund für die­se Ent­wick­lung: Dank des ro­bus­ten Ar­beits­markts und stei­gen­der Re­al­löh­ne konn­ten vie­le Men­schen mehr auf die ho­he Kan­te le­gen. Aber auch stei­gen­de Ak­ti­en­kur­se tru­gen ih­ren Teil bei.

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