Rhei­ni­sche Post Wein.Edi­ti­on Som­mer 2017

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - LOKALE KULTUR -

Le­ser kön­nen ihr zau­ber­haf­tes Pa­ket bes­ter Wei­ne zum Vor­teil­s­preis be­stel­len.

Im ewi­gen Rin­gen der Far­ben ha­ben Weiß­wei­ne in der Pu­bli­kums­gunst der­zeit die Na­se wie­der vorn. Grund da­für ist nicht zu­letzt ein sen­sa­tio­nel­les Come­back hei­mi­scher Re­ben wie dem Grau­bur­gun­der. Die­sem Hoch der Far­be Weiß tra­gen wir auch in der Rhei­ni­schen Post Wein.Edi­ti­on Som­mer 2017 Rech­nung. Noch stür­mi­scher sind die Wachs­tums­ra­ten beim Ro­sé. Sei­ne Ver­eh­rer glü­hen leuch­tend für ihn und er strahlt in der Abend­son­ne zu­rück. Selbst­ver­ständ­lich kom­men auch die Rot­wein­lieb­ha­ber auf ih­re Kos­ten – schon al­lein, weil es zu ge­grill­tem Rind oder Lamm nichts Bes­se­res gibt.

Nicht von der Mo­sel, nicht vom Rhein – nein, vom Wein­gut Mon­ti­gny am klei­nen Flüss­chen Na­he stammt ein pri­ckeln­der Ape­ri­tif, des­sen Na­me Mon­teSec­co an ein be­kann­tes ita­lie­ni­sches Vor­bild den­ken lässt. Nicht auf­brau­send, son­dern eher der stil­le Typ, ist der Grau­bur­gun­der. Er gilt als deut­scher Weiß­wein der St­un­de. Be­son­ders, wenn das Pfäl­zer Win­zer­talent Ma­nu­el Bender sich sei­ner an­nimmt, fin­den im Grau­bur­gun­der Me­lo­nen­frucht, Ha­sel­nussa­ro­men und cre­mi­ger Schmelz zu ei­ner himm­li­schen Ba­lan­ce.

We­ni­ger zu­rück­hal­tend, son­dern zu­pa­ckend kräu­ter­wür­zig – und da­mit per­fekt für ihr Mit­tel­meer-Buf­fet nebst ge­grill­tem Lachs und Huhn – schmeckt der Ver­de­jo „Me­di­ter­ra­neo“. Um die­sem Weiß­wein in der süd­spa­ni­schen Hit­ze die Fri­sche zu be­wah­ren, be­gibt sich Win­zer Pio del Ra­mo mit sei­nen Re­ben auf luf­ti­ge 900 Me­ter Hö­he. Die Hit­ze ist im Vin­ho Ver­de, je­ner satt­grü­nen, at­lan­tisch ge­präg­ten Re­gi­on im Nor­den Por­tu­gals das ge­rings­te Pro­blem. Doch wer es wie die Quin­ta da Ra­za ver­steht, al­le Son­nen­strah­len ge­dul­dig zu sam­meln, der kann mit dem Ro­sé „Fal­co“auf­war­ten. Der duf­tet ex­plo­siv nach ro­ten Bee­ren, schmeckt un­glaub­lich saf­tig und punk­tet zu­dem mit ei­ner hin­ter­grün­di­gen Herb­heit.

Bei al­ler Lie­be zu den hel­len Far­ben – es gibt Ge­rich­te, die ver­lan­gen ge­bie­te­risch nach Wei­nen mit mehr Sub­stanz. Die „Grand Re­ser­ve“vom süd­fran­zö­si­schen Wein­gut Blan- vil­le kann tat­säch­lich die Kraft­Re­ser­ven aus dunk­ler Bee­ren­frucht und Wür­ze frei­set­zen, die ge­schmor­tem oder ge­grill­tem dunk­lem Fleisch zu ku­li­na­ri­scher Grö­ße ver­hel­fen. Mit ei­ner Stern­stun­de der Wein­kul­tur be­schlie­ßen wir die Wein.Edi­ti­on. Der spa­ni­sche Fin­ca Elez ist ein „Vi­no de Pa­go“, zu Deutsch: La­gen­wein. Nur 17 Wein­gü­ter ha­ben das Recht, die­se nach spa­ni­schem Wein­recht höchs­te Ka­te­go­rie zu er­zeu­gen. Krö­nen Sie ei­ne schö­ne Som­mer­nacht mit die- sem per­fekt ge­reif­ten, un­end­lich kom­ple­xen und sam­ti­gen Rot­wein der Ex­t­ra­klas­se.

Be­stel­len Sie Ihr zau­ber­haf­tes Pa­ket „Rhei­ni­sche Post Wein.Edi­ti­on Som­mer“gleich zum Vor­teil­s­preis. Oder noch bes­ser: Ent­schei­den Sie sich für ein Wein.Edi­ti­on-Abo. Dann be­kom­men Sie von der Rhei­ni­schen Post vier­mal im Jahr feins­te Wei­ne ins Haus ge­schickt und zu­sätz­lich ei­ne Gra­tis-Über­ra­schung – dies­mal die Kühlman­schet­te „Eis­kalt“im Wert von 9,95

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