Spiel­re­geln

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - LESERBRIEFE -

Zu „Vom Hel­den zum Buh­mann“(RP vom 5. Ju­li) und „Sa­gans Aus­schluss spal­tet den Rad­sport“(RP vom 6. Ju­li): Es war an der ho­hen Zeit, dass die Ver­ant­wort­li­chen end­lich mal – wenn auch of­fen­bar zö­ger­lich – ih­rer Ver­ant­wor­tung ge­recht ge­wor­den sind. End­lich wird da­durch the­ma­ti­siert, was sonst die weich spü­len­den Me­di­en­kom­men­ta­to­ren ge­flis­sent­lich über­ge­hen. Wenn es Spiel­re­geln für sol­che Renn­si­tua­tio­nen gibt, sind sie an­zu­wen­den. Da­für ist Wett­se­geln ein gu­tes Bei­spiel, der Au­to­mo­bil­renn­sport ein sehr schlech­tes, wo die Ak­teu­re glau­ben, durch die rie­si­gen Kies­bet­ten und Rei­fen­sta­pel sei je­des Ri­si­ko aus­ge­schal­tet, und lus­tig ihr ei­ge­nes und die Fahr­zeu­ge der Kon­kur­ren­ten im Wer­te von zig­tau­send Eu­ro her­aus­ka­ta­pul­tie­ren. Das hat nichts mit Sport zu tun, auch wenn il­le­ga­le Ra­ser das vi­el­leicht glau­ben. Horst See­hol­zer Düs­sel­dorf Zu­schrif­ten an die Rhei­ni­sche Post/NGZ/Ber­gi­sche Mor­gen­post/ So­lin­ger Mor­gen­post ger­ne auch un­ter www.rp-on­li­ne.de/le­ser­brie­fe

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