GRIFOS TA­GE­BUCH

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - SPORT LOKAL -

„Wer viel lacht, ist zu­frie­den“

Ciao vom Te­gern­see! Mein Mot­to ist: Wenn mich je­mand gut be­han­delt, be­han­de­le ich ihn auch gut – oder so­gar dop­pelt so gut. Da­ran ha­be ich mich in mei­nem Le­ben im­mer ge­hal­ten, da­mit bin ich gut ge­fah­ren. So geht man erst mal po­si­tiv auf die Men­schen zu, und so kommt es auch zu­rück. Men­schen, mit de­nen ich mich un­ter­hal­te, sol­len sich wohl­füh­len.

Ins­ge­samt bin ich ein sehr le­bens­fro­her Mensch, der viel lacht. La­chen tut gut, und wer viel lacht, ist auch zu­frie­den. Ich weiß, dass ich viel Glück ge­habt ha­be in mei­nem Le­ben, mit mei­ner Fa­mi­lie, mit mei­nem Job – und ich weiß das zu schät­zen und ge­nie­ße das wirk­lich.

Was ich noch fest­ge­stellt ha­be: Wenn man man selbst ist, kommt man gut an – weil die Men­schen wis­sen, wor­an sie sind. Ich ver­su­che, fair zu sein den Men­schen ge­gen- über und ge­he auf sie ein. Da­her fällt es mir auch leicht, mit ei­ner neu­en Mann­schaft, aber auch mit den Fans klar­zu­kom­men.

Im Team ge­hö­re ich zu de­nen, die die Jungs gern un­ter­hal­ten und auch gern mal ei­nen Scherz ma­chen. Ich ha­be kei­nen Lieb­lings­witz, das kommt im­mer spon­tan. Ich ha­be meis­tens gu­te Lau­ne und ver­su­che, das an an­de­re wei­ter­zu­ge­ben.

Auf dem Fuß­ball­platz bin ich gar nicht so viel an­ders. Na­tür­lich kocht mein ita­lie­ni­sches Blut auch mal, aber ich blei­be doch im­mer fair. Das heißt aber nicht, dass ich nicht ehr­gei­zig bin und sa­ge: Ich will ge­win­nen. Ich ma­che es gern Leu­ten recht – aber si­cher nicht un­se­ren Geg­nern. Im Ge­gen­teil.

Eu­er Vin­ce Vin­cen­zo Grifo (24) schreibt wäh­rend des Trai­nings­la­gers ex­klu­siv für die RP.

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