Ek­ström löst Rast als Füh­ren­der in der DTM ab

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - SPORT -

MOS­KAU (sid) Im 52. Ren­nen in der Deut­schen Tou­ren­wa­gen Mas­ters (DTM) hat Mer­ce­des-Pi­lot Ma­ro En­gel in Mos­kau sen­sa­tio­nell sei­nen ers­ten Sieg ge­fei­ert. Der Münch­ner pro­fi­tier­te in ei­nem tur­bu­len­ten Ren­nen von ei­nem frü­hen Bo­xen­stopp und ei­ner an­schlie­ßen­den Safe­ty-Car-Pha­se, wel­che die Fa­vo­ri­ten nach hin­ten spül­te. „Das wa­ren die längs­ten fünf, sechs Run­den mei­nes Le­bens. Wir hat­ten Glück, aber das ha­ben wir uns über das Jahr ver­dient“, sag­te der 32-Jäh­ri­ge, der 2011 die DTM nach vier durch­wach­se­nen Jah­ren ver­las­sen hat­te und in die­ser Sai­son zu­rück­kehr­te.

En­gel, zu­vor nie über den sechs­ten Rang hin­aus­ge­kom­men, ver­wies Au­di-Pi­lot Mat­ti­as Ek­ström und den Ka­na­di­er Bru­no Speng­ler (Mer­ce­des) auf die Plät­ze. „Ich hät­te wohl noch ei­ne Run­de ge­braucht, um Ma­ro zu über­ho­len. Aber Glück­wunsch“, sag­te der Schwe­de. „Es hat vie­le gu­te Punk­te ge­ge­ben. Ein sol­ches Ren­nen macht auch auf Platz zwei Spaß“, er­gänz­te er. Der zwei­ma­li­ge DTM-Cham­pi­on (2004, 2007) über­nahm mit 113 Punk­ten die Füh­rung in der Ge­samt­wer­tung vor sei­nem Au­di-Mar­ken­kol­le­gen Re­né Rast (112), der nach sei­nem Sieg vom Vor­tag den vier­ten Rang be­leg­te.

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