Ja­kob­brun­nen­fest mit neu­er Braue­rei und neu­em Krug

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - LOKALES -

NEU­WERK (klik) Die Neu­wer­ker be­rei­ten ih­ren tra­di­tio­nel­len Rhei­ni­schen Früh­schop­pen auf dem Pe­terSchu­ma­cher-Platz vor. Am Sonn­tag, 30. Ju­li, er­war­ten die Ver­an­stal­ter et­wa 2000 Gäs­te zum Ja­kob­brun­nen­fest. Los geht es um 11 Uhr.

Auch nach 50 Jah­ren wol­len die Or­ga­ni­sa­to­ren mit ei­ner Neu­ig­keit auf­war­ten. In die­sem Jahr gibt es ei­ne neue Braue­rei und ei­nen ex­klu­si­ven Krug. Denn klar ist: „Das Brun­nen­fest steht und fällt mit ei­nem ver­nünf­ti­gen Alt­bier“, sagt Nor­bert Post (CDU). „Wir freu­en uns, dass wir für un­ser Tra­di­ti­ons­fest mit der Braue­rei Bol­ten ei­ne re­gio­na­le Tra­di­ti­ons­braue­rei ge­win­nen konn­ten“, sagt Be­zirks­vor­ste­her Her­mann-Jo­sef Kri­chel-Mäu­rer (SPD).

Wie in den Vor­jah­ren wird der Krug drei Eu­ro kos­ten. Für die Pau­scha­le kön­nen sich die Be­su­cher zwei St­un­den lang mit Ge­trän­ken ver­sor­gen las­sen. Neu da­bei ist der Bier­krug der Braue­rei Bol­ten, der erst­ma­lig in li­mi­tier­ter Auf­la­ge auf dem Fest zum Ein­satz kom­men wird. „Es ist selbst­ver­ständ­lich, dass wir in der Re­gi­on blei­ben wol­len, und des­halb passt das Fest auch gut zu uns“, sagt Ge­schäfts­füh­rer der Pri­vat­braue­rei Micha­el Holl­mann. Et­wa 1500 Hek­to­li­ter Alt­bier stün­den be­reit. „Es wird aber na­tür­lich auch al­ko­hol­freie Ge­trän­ke ge­ben.“

Die Er­lö­se des Vor­mit­tags kom­men tra­di­ti­ons­ge­mäß ei­nem gu­ten Zweck zu­gu­te. In die­sem Jahr geht das Geld an die Pfar­rei Ma­ria von den Apos­teln – als Start­hil­fe für das neue Ju­gend­ca­fé „Ca­fé The­re­se“und an die Hei­mat­freun­de Neu­werk. „Das, was wir in der Re­gi­on er­wirt­schaf­tet ha­ben, soll auch wie­der in die Re­gi­on zu­rück­flie­ßen“, sagt Kri­chel-Mäu­rer. In den ver­gan­ge­nen 50 Jah­ren sei­en so 75.000 Eu­ro zu­sam­men­ge­kom­men, heißt es bei der Volks­bank.

Neu da­bei ist in die­sem Jahr ne­ben dem Werks­or­ches­ter Schlaf­horst die St. Bar­ba­ra Big Band aus Neu­werk. „Die­ser Früh­schop­pen hat es in sich“, sagt Nor­bert Post. „Es ist wich­tig, dass die Leu­te bei ei­nem Glas Bier er­zäh­len kön­nen.“

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