Lü­pertz macht Kunst in Karls­ru­he

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - LOKALES -

(bpa) Ge­bo­ren wur­de er in Tsche­chi­en, auf­ge­wach­sen ist er in Rhe­ydt, be­rühmt ge­wor­den ist er in Düs­sel­dorf, und in Karls­ru­he geht der Künst­ler Mar­kus Lü­pertz nun viel­leicht bald in den Un­ter­grund. Denn geht es nach ei­ner Pri­vat­in­itia­ti­ve, dann ha­ben die Men­schen dort in gut vier Jah­ren ei­ne neue UBahn so­wie ei­ne Kunst­mei­le da­zu. Und Lü­pertz will sie­ben un­ter­ir­di­sche Hal­te­stel­len mit 14 groß­for­ma­ti­gen Ke­ra­mik­ta­feln be­stü­cken – ein Ge­schenk des Ma­lers an Karls­ru­he, weil sei­ne Kin­der dort groß wur­den. Zu­dem nahm er 1974 die Pro­fes­sur für Ma­le­rei an der Staat­li­chen Aka­de­mie der Bil­den­den Küns­te Karls­ru­he an. Der Ge­mein­de­rat sprach sich jetzt für das Pro­jekt aus.

RP-FO­TO: BRETZ

Mar­kus Lü­pertz will U-Bahn-Hal­te­stel­len mit Kunst aus­stat­ten.

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