Schräg

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - LESERBRIEFE -

Zu „NRW ver­brennt mehr Braun­koh­le als die ge­sam­te USA“(RP vom 8. Ju­li): Wenn die Ar­gu­men­ta­ti­on der Kli­ma­schüt­zer so schräg ist, er­zeugt sie nur Ach­sel­zu­cken. Klar ver­brennt man in den USA we­nig Braun­koh­le. Die St­ein­koh­le­vor­rä­te sind rie­sig. Die rie­si­gen Braun­koh­le­vor­rä­te kön­nen noch lan­ge in der Er­de blei­ben. In Deutsch­land hat der über­stürz­te Aus­stieg aus der Kern­ener­gie zu­sam­men mit dem end­gül­ti­gen Aus­stieg aus der St­ein­koh­le den Be­darf nach Braun­koh­le for­ciert. Ein Kö­nig­reich für ein ver­nünf­ti­ges Ge­samt­kon­zept, wel­ches es Deutsch­land er­laubt, wei­ter In­dus­trie­land (Qu­el­le un­se­res Wohl­stan­des) zu blei­ben. Dr. Jür­gen Wie­se per Mail

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