Per­so­nal­vor­stand der Bahn geht

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - WIRTSCHAFT -

BER­LIN (dpa) Bei der Deut­schen Bahn will Per­so­nal­vor­stand Ul­rich We­ber sei­nen Pos­ten bis zum Jah­res­en­de auf­ge­ben, wie es in Un­ter­neh­mens­krei­sen heißt. Dem­nach hat We­ber den Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­den Utz-Hell­muth Felcht über sei­ne Ab­sicht un­ter­rich­tet, sei­ne Tä­tig­keit vor­zei­tig zu be­en­den. Der 67-Jäh­ri­ge ist seit 2009 bei der Bahn und da­mit län­ger im Amt als al­le Vor­gän­ger seit 1994. Sein Ver­trag war im De­zem­ber bis En­de 2018 ver­län­gert wor­den. We­ber ha­be vor Füh­rungs­kräf­ten zwei Grün­de für sei­nen Schritt an­ge­ge­ben, hieß es. Es sei fair, dass ein neu­er Per­so­nal­vor­stand beim Neu­auf­bau des Vor­stands von An­fang an mit da­bei sei. Zu­dem wis­se er, dass man Zeit brau­che, um sich in ei­ne neue Ta­rif­run­de ein­zu­ar­bei­ten, die für En­de 2018 an­steht. Zweit wei­te­re Stel­len sind seit März un­be­setzt: der Pos­ten für Gü­ter­ver­kehr und für Di­gi­ta­li­sie­rung.

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