Ku­bi­ca über­zeugt im Re­nault beim For­mel-1-Test

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - SPORT -

BU­DA­PEST (dpa) Un­ter Sprech­chö­ren sei­ner Fans hat Ro­bert Ku­bi­ca die Spe­ku­la­tio­nen über sein For­mel-1-Come­back be­feu­ert. Sechs Jahre nach sei­nem schwe­ren Ral­ly­eUn­fall saß der Po­le für Re­nault bei Tests auf dem Hun­ga­ro­ring wie­der in ei­nem ak­tu­el­len Au­to. Der 32Jäh­ri­ge leg­te 142 Run­den zu­rück – et­was mehr als zwei Grand-Pri­x­Dis­tan­zen. Am En­de des Ta­ges war der Po­le der Viert­schnells­te – 1,448 Se­kun­den lang­sa­mer als der Best­zeit fah­ren­de WM-Spit­zen­rei­ter Se­bas­ti­an Vet­tel im Fer­ra­ri. „Bis hier­hin war es ei­ne un­glaub­li­che Rei­se, wo ich mir so vie­le Fra­gen be­ant­wor­ten konn­te“, sag­te Ku­bi­ca. Es sei je­doch noch zu früh zu sa­gen, „was der nächs­te Schritt“sein wer­de. Da sein rech­ter Arm nur noch 40 Pro­zent der ur­sprüng­li­chen Kraft be­sitzt, wur­den die Schalt­wip­pen im Re­nault kom­plett auf der lin­ken Sei­te des Lenk­rads an­ge­bracht.

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