Bei Sti­chen von In­sek­ten ist Küh­len wich­tig

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - KRUSCHEL ERKLÄRT’S -

Som­mer, Son­ne und ein Eis. Das könn­te so schön sein! Aber dum­mer­wei­se lo­cken Le­cke­rei­en wie Eis­creme und Li­mo­na­de auch We­spen und Bie­nen an. Wenn die schwarz-gel­ben In­sek­ten im An­flug sind, soll­test du vor al­lem ru­hig blei­ben. Wer auf­springt und wild um sich schlägt, macht die In­sek­ten sau­er. Sie ste­chen dann viel­leicht zu. Falls dir das pas­siert, soll­test du schnell re­agie­ren. Die Haut kann an­schwel­len und rot wer­den. Auch die Sti­che von Mü­cken oder Brem­sen kön­nen weh­tun. In sol­chen Fäl­len ist Küh­len sehr wich­tig. Du kannst die ge­sto­che­ne Stel­le zum Bei­spiel mit Eis­wür­feln küh­len oder auch mit Kühl­pads aus dem Ge­frier­schrank. Ach­te da­bei aber dar­auf, dass du das Kal­te nicht di­rekt auf die Haut legst. Du soll­test zum Bei­spiel ein Tuch da­zwi­schen le­gen. Man­che Leu­te re­agie­ren auch all­er­gisch auf In­sek­ten­sti­che. Wenn je­mand da­von zum Bei­spiel Atem­not be­kommt, soll­te man so­fort den Not­arzt an­ru­fen. Be­son­ders ge­fähr­lich sind Sti­che im Mund und Ra­chen­be­reich. Am bes­ten ach­test du dar­auf, dass du We­spen gar nicht erst an­lockst. Leg doch ei­nen De­ckel auf dein Li­mo­glas. Vor Mü­cken und Ze­cken kannst du dich auch gut mit ei­nem In­sek­ten­spray schüt­zen. Da­mit sprüht man sich ein – und die Tier­chen flie­gen hof­fent­lich vor­bei. Auch lan­gärm­li­ge Shirts und luf­ti­ge, lan­ge Ho­sen sind ein gu­ter Schutz. dpa

FO­TO: DPA

Ei­ne We­s­pe sitzt auf ei­nem mit But­ter und Mar­me­la­de be­stri­che­nen Voll­korn­brot.

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