Ta­ta Steel glie­dert Pen­si­ons­las­ten aus

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - WIRTSCHAFT -

LON­DON (dpa) Der in­di­sche Kon­zern Ta­ta Steel hat ein Hin­der­nis auf dem Weg zu ei­ner mög­li­chen Stahl­fu­si­on mit Thys­senk­rupp aus dem Weg ge­räumt. Ta­ta un­ter­zeich­ne­te ei­ne Ver­ein­ba­rung über die mil­li­ar­den­schwe­ren Pen­si­ons­ver­pflich­tun­gen sei­ner Stahl­toch­ter in Groß­bri­tan­ni­en. Die Ver­ein­ba­rung sieht vor, dass der Fonds aus­ge­glie­dert wird. Ta­ta Steel zahlt da­für 550 Mil­lio­nen bri­ti­sche Pfund (607 Mil­lio­nen Eu­ro) ein; der Pen­si­ons­fonds er­hält zu­dem 33 Pro­zent am bri­ti­schen Stahl­ge­schäft. Ta­tas Pen­si­ons­ver­pflich­tun­gen hat­ten sich als ei­nes meh­re­rer Pro­ble­me bei den Fu­si­ons­ge­sprä­chen er­wie­sen.

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