So sieht un­ser schöns­ter Spiel­platz aus

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - LOKALES - VON LI­SA KREUZMANN (TEXT & FO­TOS)

Ki­ta-Kin­der ha­ben für uns ge­malt.

Kai Kaum et­was wird in den kom­men­den Wo­chen und Mo­na­ten so viel dis­ku­tiert wer­den wie die Spiel­plät­ze im Stadt­ge­biet. Ei­ne gan­ze Rei­he von ih­nen sol­len ge­schlos­sen, da­für vie­le an­de­re um­ge­baut und mo­der­ni­siert wer­den.

Grund ge­nug, um ein­mal die­je­ni­gen zu Wort kom­men zu las­sen, für die die­se Spiel­plät­ze ge­plant und ge­baut wer­den: die Kin­der der Stadt, die sich dort schließ­lich wohl­füh­len müs­sen.

Nai­ma

Wir ha­ben ei­ni­ge Kin­der der Ki­ta Sau­se­wind ge­be­ten, uns ih­ren per­fek­ten Spiel­platz auf­zu­ma­len. Da­bei zeigt sich: Zu ih­rem Glück braucht es gar nicht viel. Haupt­sa­che ist, dass es ei­ne Rut­sche gibt.

Evia­na

Adri­an

malt.

(5) hat ei­ne Was­ser­rut­sche ge-

(5) hat ei­ne Schau­kel ge­malt. An die Lö­cher zur Be­fes­ti­gung hat er auch ge­dacht. Sand und ei­ne Rut­sche wä­ren auch gut. Und „Pom­mes.“

(5) wünscht sich ei­ne Schau­kel, ei­ne Rut­sche, ein Ka­rus­sell, ein Klet­ter­ge­rüst, das auf die Rut­sche führt – und bes­ten wä­re noch Son­nen­schein. Und Sand. Am liebs­ten wür­de er auf dem Spiel­platz dann noch „Fleisch mit Ketch­up“es­sen.

(4) fin­det ein Tram­po­lin am schöns­ten, weil man dort sprin­gen und spie­len kann.

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