Noch Rest­kar­ten für Auf­tritt von Alt­kanz­ler Schrö­der

Rheinische Post Moenchengladbach-Land - - UNTERHALTUNG -

(dr) Er ist ein Mann, der Deutsch­land in sei­ner Amts­zeit nach­hal­tig ge­prägt hat, der aber auch po­la­ri­siert – vor al­lem durch sein jüngs­ten Pos­ten: das Man­dat als Auf­sichts­rats­chef des rus­si­schen und als staats­nah gel­ten­den Kon­zerns Ros­neft. In­so­fern wird es am kom­men­den Mon­tag ein span­nen­der Abend wer­den, wenn Bun­des­kanz­ler a.D. Ger­hard Schrö­der auf Einladung des Initia­tiv­krei­ses Mön­chen­glad­bach in die Kai­ser-Fried­rich-Hal­le kommt. Unter dem Ti­tel „Her­aus­for­de­run­gen und Per­spek­ti­ven für Eu­ro­pa und Deutsch­land“re­fe­riert er drei Wo­chen nach der Bun­des­tags­wahl und genau ei­nen Tag nach der Wahl in Nie­der­sach­sen (wo Schrö­der vie­le Jah­re Mi­nis­ter­prä­si­dent war) am 16. Ok­to­ber in Mön­chen­glad­bach. Im An­schluss an den Vor­trag dis­ku­tiert die Jour­na­lis­tin und Fern­seh­mo­de­ra­to­rin Dunja Ha­ya­li mit dem Alt­kanz­ler ver­schie­de­ne The­men – sein En­ga­ge­ment bei Ros­neft wird da­bei si­cher­lich genau­so ei­ne Rol­le spie­len wie sein einst strik­tes Nein zum Irak-Krieg und die Agen­da 2010. Wer da­bei sein möch­te, hat noch ei­ne Chan­ce. Denn ei­ni­ge Rest­kar­ten für den Abend sind noch üb­rig. Sie sind für 20 Eu­ro (zu­zügl. Vor­ver­kaufs­ge­bühr) unter www.adti­cket.de, Te­le­fon 0180 60 50 400, und an al­len be­kann­ten Vor­ver­kaufs­stel­len er­hält­lich.

FO­TO: DPA

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