Vor­teil Ha­mil­ton im For­mel-1-Ti­tel­kampf

Der En­g­län­der hat 17 Punk­te Vor­sprung vor den noch aus­ste­hen­den drei WM-Ren­nen. Mit vier Sie­gen in Fol­ge über­hol­te der Cham­pi­on von 2008 sei­nen Team­kol­le­gen Ros­berg, der in Aus­tin die Wen­de schaf­fen will.

Rheinische Post Moenchengladbach - - SPORT - VON ECK­HARD CZEKALLA

AUS­TIN/DÜS­SEL­DORF 56 Run­den oder 309 Ki­lo­me­ter am Sonn­tag in Aus­tin. 71 Run­den oder 306 Ki­lo­me­ter ei­ne Wo­che spä­ter in Sao Pau­lo. 55 Run­den oder 305 Ki­lo­me­ter am 23. No­vem­ber in Abu Dha­bi: Noch drei­mal ha­ben Le­wis Ha­mil­ton und Ni­co Ros­berg (Wies­ba­den) die Chan­ce, im Kampf um die Fah­rerWM zu punk­ten, drei­mal aber be- run­gen. 2012, bei der Pre­mie­re, wur­de er 13. Im ver­gan­ge­nen Jahr lan­de­te er auf Rang neun. Da­mals hat­te der Mer­ce­des aber auch noch nicht die Qua­li­tät, die sei­ne Fah­rer der­zeit zum Maß­stab der For­mel 1 ma­chen. „Ich wer­de bis zur Ziel­flag­ge in Abu Dha­bi um den Welt­meis­ter-Ti­tel kämp­fen“, sagt Ni­co Ros­berg.

Die Hoff­nung, 22 Jah­re nach sei­nem Va­ter Ke­ke er­neut ei­nen WMTi­tel für die Ros­bergs zu ge­win­nen, gibt Ni­co noch lan­ge nicht auf

FO­TO: DPA

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