Dia­gnos­ti­sche Kri­te­ri­en der In­ter­net­sucht

Rheinische Post Moenchengladbach - - VORDERSEITE -

Ver­ein­nah­mung Der Spie­ler ver­liert sein In­ter­es­se an vor­mals ge­schätz­ten Hob­bies und Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten und in­ter­es­siert sich nur noch für das Com­pu­ter­spie­len. Stress­be­wäl­ti­gung Der Spie­ler setzt das Com­pu­ter­spie­len ein, um da­mit ne­ga­ti­ve Ge­füh­le zu re­gu­lie­ren oder Pro­ble­me zu ver­ges­sen. Dis­si­mu­la­ti­on Der Spie­ler be­lügt Fa­mi­li­en­mit­glie­der, The­ra­peu­ten oder an­de­re Per­so­nen über das tat­säch­li­che Aus­maß sei­nes Spiel­ver­hal­tens. Ver­lus­te Der Spie­ler ris­kiert oder ver­liert we­gen sei­nes ho­hen Kon­sums an Com­pu­ter­spie­len wich­ti­ge per­sön­li­che Be­zie­hun­gen, Kar­rie­re­chan­cen oder sei­nen Ar­beits­platz.

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