Po­li­zei: G 7-Ein­satz schlecht be­zahlt

Rheinische Post Moenchengladbach - - POLITIK -

DÜSSELDORF (dpa) Po­li­zis­ten aus NRW kla­gen über man­geln­de Wert­schät­zung ih­res Son­der­ein­sat­zes beim G7-Gip­fel in Bay­ern. Die Be­reit­schafts­zei­ten beim Di­enst wäh­rend des Tref­fens auf Schloss El­mau im Ju­ni wür­den „klein­ka­riert“ab­ge­rech­net, sag­te der Lan­des­vor­sit­zen­de der Ge­werk­schaft der Po­li­zei, Ar­nold Pli­ckert. Man ha­be ei­ne An­er­ken­nung von mehr St­un­den er­war­tet. Pli­ckert kri­ti­sier­te, dass nur ei­ne Be­reit­schafts­zeit, die von dem da­ma­li­gen baye­ri­schen Po­li­zei­füh­rer an­ge­ord­net wor­den ist, auch als sol­che be­zahlt wird. Aber auch sonst sei­en die NRW-Po­li­zis­ten fak­tisch in Be­reit­schaft ge­we­sen: „Wer passt bei ei­nem sol­chen Ein­satz auf un­se­re Waf­fen auf? Wer auf die Fahr­zeu­ge?“

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