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Rheinische Post Moenchengladbach - - KULTUR -

Neu-Ulm (dpa) So­ge­nann­te „Le­gal Highs“wer­den als Kräu­ter­mi­schun­gen, Ba­de­sal­ze oder Luf­ter­fri­scher aus­ge­wie­sen und im In­ter­net als ver­meint­lich le­ga­le Al­ter­na­ti­ve zu il­le­ga­len Dro­gen an­ge­bo­ten. Vie­le Her­stel­ler ha­ben sich dar­auf spe­zia­li­siert, die in den Pro­duk­ten ent­hal­te­nen Sub­stan­zen che­misch leicht zu ver­än­dern. Dann fal­len sie nicht mehr un­ter das Be­täu­bungs­mit­tel­ge­setz. Sie tra­gen harm­lo­se exo­ti­sche Na­men wie „Bon­zai Sum­mer Boost“oder „Ama­zo­nas Va­nil­la“und wer­den meist über On­li­neShops ver­kauft. Ziel­grup­pe sind vor al­lem Ju­gend­li­che und jun­ge Er­wach­se­ne. Der Kon­sum kann aber schwe­re ge­sund­heit­li­che Fol­gen ha­ben. Kreis­lauf­ver­sa­gen, Ohn­macht, Psy­cho­sen, Wahn­vor­stel­lun­gen, Mus­kel­zer­fall, Nie­ren­ver­sa­gen und le­bens­be­droh­li­che Ver­gif­tun­gen sind mög­lich. Le­gal Highs ent­hal­ten meist Be­täu­bungs­mit­tel oder ähn­lich wir­ken­de che­mi­sche Sub­stan­zen, die je­doch auf den Ver­pa­ckun­gen nicht aus­ge­wie­sen sind. Für die Kon­su­men­ten ist der Ge­brauch un­be­re­chen­bar. In vie­len Mi­schun­gen fin­det man syn­the­ti­sche Can­na­bi­no­ide, die an den­sel­ben Re­zep­to­ren im Ge­hirn an­do­cken wie der Ha­schisch-Wirk­stoff THC. Bre­men (dpa) Mit­ar­bei­ter soll­ten dar­auf ach­ten, dass sie im Win­ter aus­rei­chend lüf­ten. Drei­mal täg­lich drei bis fünf Mi­nu­ten sind bei ei­nem Acht-St­un­den-Tag ide­al. Sinkt die Luft­feuch­tig­keit im Raum, trock­nen die Schleim­häu­te aus, und sie funk­tio­nie­ren nicht mehr so gut. In der Fol­ge sind sie deut­lich an­fäl­li­ger für Er­re­ger. Die Raum­tem­pe­ra­tur liegt im Bü­ro am bes­ten bei 23 Grad. Ge­gen tro­cke­ne Haut im Ge­sicht und an den Hän­den hilft nur, viel und re­gel­mä­ßig zu cre­men. Be­son­ders ge­eig­net sind harn­stoff­hal­ti­ge Cre­mes, die das Was­ser bes­ser in der Haut bin­den. München (dpa) Ku­chen und Kek­se beim Ad­vents­ba­sar in der Schu­le müs­sen kei­ne Hin­wei­se auf All­er­ge­ne ent­hal­ten. Zwar sind seit De­zem­ber 2014 Ge­schäf­te in der Pflicht, bei lo­ser Wa­re über al­le All­er­ge­ne Aus­kunft zu ge­ben. All­er­gi­ker sol­len beim Le­bens­mit­tel­kauf so bes­ser er­ken­nen, ob sie et­was ver­tra­gen oder nicht. Das gilt nicht, wenn Le­bens­mit­tel eh­ren­amt­lich haus­ge­macht wur­den, er­läu­tert die Ver­brau­cher­zen­tra­le Bay­ern.

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